Amsterdam
In the port of Amsterdam
There's a sailor who sings
Of the dreams that he brings
From the wide open sea
In the port of Amsterdam
There's a sailor who sleeps
While the river bank weeps
To the old Willow tree
In the port of Amsterdam
There's a sailor who dies
Full of beer, full of cries
In a drunken town fight
In the port of Amsterdam
There's a sailor who's born
On a hot muggy morn
By the dawn's early light
In the port of Amsterdam
Where the sailors all meet
There's a sailor who eats
Only fish heads and tails
And he'll show you his teeth
That have rotted too soon
That can haul up the sails
That can swallow the moon
And he yells to the cook
With his arms open wide
"Hey, bring me more fish
Throw it down by my side"
And he wants so to belch
But he's too full to try
So he stands up and laughs
And he zips up his fly
In the port of Amsterdam
You can see sailors dance
Paunches bursting their pants
Grinding women to porch
They've forgotten the tune
That their whiskey voice croaked
Splitting the night
With the roar of their jokes
And they turn and they dance
And they laugh and they lust
Till the rancid sound of the accordion bursts
And then out of the night
With their pride in their pants
And the sluts that they tow
Underneath the street lamp
In the port of Amsterdam
There's a sailor who drinks
And he drinks and he drinks
And he drinks once again
He'll drink to the health
Of the whores of Amsterdam
Who've given their bodies
To a thousand other men
Yeah, they've bargained their virtue
Their goodness all gone
For a few dirty coins
When he just can't go on
Throws his nose to the sky
Aims it up above
And he pisses like I cry
On the unfaithful love
In the port of Amsterdam
In the port of Amsterdam
In Köln gab's in den 70ern an der Ecke Schildergasse/ Hohe Str. einen Plattenladen, in dem man sich jede beliebige Platte anhören konnte.
Es muss im November, vielleicht Dezember 73 gewesen sein, als ich mir dort sowohl das Album Human Menagerie von Cockney Rebel als auch die neue Single Sorrow von Bowie anhörte.
In die B-Seite Amsterdam verliebte ich mich auf Anhieb beim ersten Hören. Sie rührte mich zu Tränen, so schön war die Melodie und so emotional hat David sie gesungen. Die Platte habe ich sofort erworben und liebe den Song heiß und innig bis heute. Sogar jetzt kriege ich beim Anhören Gänsehaut.
Amsterdam | SdT 30.07.2020
30.07.2020, 10:55 Uhr
30.07.2020, 11:57 Uhr
So richtig aufm Schirm hab ich "Amsterdam" meist nicht - und auch nicht die geringste persönliche Anekdote dazu.
Aber ja, David singt ihn schon sehr schön 🙂
Hier noch ein paar Links:
Jacques Brel 1964 (Audio)
Jacques Brel 1966 (Video)
Scott Walker 1967 (Audio)
Early Bowie Demo 1971(?) (Audio)
LG Simone
Aber ja, David singt ihn schon sehr schön 🙂
Hier noch ein paar Links:
Jacques Brel 1964 (Audio)
Jacques Brel 1966 (Video)
Scott Walker 1967 (Audio)
Early Bowie Demo 1971(?) (Audio)
LG Simone
30.07.2020, 13:21 Uhr
Hildegard Knef
Pflichtangabe zu den Inhaltsstoffen meiner Postings: Kompetenz, Erfahrung, geringe Anteile von Halbwissen. Kann Spuren von Ironie oder Hörensagen enthalten.
30.07.2020, 13:44 Uhr
Gilly schrieb am 30.07.2020, 10:55 :
30.07.2020 Amsterdam
In die B-Seite Amsterdam verliebte ich mich auf Anhieb beim ersten Hören. Sie rührte mich zu Tränen, so schön war die Melodie und so emotional hat David sie gesungen. Die Platte habe ich sofort erworben und liebe den Song heiß und innig bis heute. Sogar jetzt kriege ich beim Anhören Gänsehaut.
Ohja, ich liebe es, wie er diesen Song singt. Danke Gilly für diese Auswahl 😊😍😘
LG
Petra
I'm not a prophet or a stone aged man, just a mortal with potential of a superman. I'm living on.” (David Bowie)
30.07.2020, 13:51 Uhr
In den frühen Siebzigern als englischer Musiker Jaques Brel zu covern war schon sehr ungewöhnlich und mutig. Kaum einer in England dürfte ihn und seine Songs damals gekannt haben und so machte sich Bowie die Brel-Klassiker "Amsterdam" und My Death" zu eigen, und verwandelte diese zu Höhenpunkten im Ziggy-Universum Und schaut man auf die lange Karriere Bowies ist der Einfluss Brels garnicht wegzudenken. In fast jeder künstlerischen Phase finden sich großartige chansonartige Elemente.
Kennengelernt habe ich "Amsterdam" übrigens im Jahre 1983. Die "Rare" hatte ich von der großen Schwester eines Mitschülers ausgeliehen und trotz des wilden Sammelsuriums an Songs sehr geliebt.
Kennengelernt habe ich "Amsterdam" übrigens im Jahre 1983. Die "Rare" hatte ich von der großen Schwester eines Mitschülers ausgeliehen und trotz des wilden Sammelsuriums an Songs sehr geliebt.
30.07.2020, 20:23 Uhr
The Sunday Show (Audio)
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