Zitat:Zitat:
...
Den ersten Satz übersehe ich mal. :wink:
LG
Petra
Zu dem erstem Satz...
Zitat::roll:
Am mißverständlichsten aber auch am wertvollsten sind Crowleys Aussagen zum „Wahren Willen". An einer Stelle schrieb er eine vernünftige Aussage: „Das >>Tu was Du willst<< ist eine Anweisung an den Menschen, seinen wahren Willen zu suchen, den Punkt, in dem sein Handeln deckungsgleich ist mit seiner inneren Überzeugung und seinen tiefsten Bedürfnissen. Es bedeutet die Handlungsweise, in der der Mensch identisch ist mit sich selber und insofern gleichzeitig identisch ist mit einer Welt, von der er sich nicht mehr als „Unterschiedenes" begreift. Der Wahre Wille ist eine Bewußtseinsstufe, in der der Mensch seine Handlungen nicht, wie es gerade kommt, beliebig und ohne Reflexion aneinanderreiht und damit wie ein
Blättchen im Winde der Geschehnisse flattert sondern die bewußte Handlung, die aus einem in sich konzentrierten und reflektierten Menschen hervorgeht."
Reinhold
Ich meine deinen ersten Satz Reinhold, das ich das geschrieben haben soll. :mrgreen: Das wäre zu viel der Ehre, denn die Abhandlung ist gut geschrieben und interessant.
Ansonsten sind schon starke Parallelen zu erkennen. Bowie hat sich wohl so einiges von Crowley abgeschaut: die verschieden Rollen, Kostüme und Inkarnationen, die sexuelle Uneindeutigkeit, "Tu was du willst" usw. Ein Kostüm hat er von Crowley fast komplett übernommen:


LG
Petra